
Optimieren Sie Ihren Einkauf.
End-to-End Procurement Excellence
Wenn Systeme nicht sauber zusammenspielen, entstehen die Probleme nicht in der IT, sondern in den Einkaufsprozessen. Manuelle Übertragungen, Verzögerungen und wiederholte Kontrollen von Datensätzen werden zum Alltag. Erst durch eine durchgängige End-to-End-Logik entsteht eine einheitliche Systemlandschaft, in der Prozesse wirklich funktionieren.
So wird PIA in Ihrem Projekt umgesetzt
Einkauf bedeutet heute mehr als nur Einsparungen. Es geht um Schnelligkeit, Risikomanagement und die Schaffung strategischer Mehrwerte.
Analyse & Workshop
Zunächst definieren wir gemeinsam die relevanten Use Cases und klären, welche Prozesse zwischen Ivalua und SAP integriert werden sollen.
Bereitstellung der Schnittstellen
Anschließend werden die benötigten Interfaces bereitgestellt. Da diese bereits vorkonfiguriert sind, erfolgt dieser Schritt deutlich schneller als bei klassischen Integrationsprojekten.
Feinabstimmung
Im letzten Schritt passen wir die Lösung gezielt an Ihre spezifischen Anforderungen an, sodass sie optimal in Ihre Systemlandschaft integriert ist.
Mit PIA wird Systemintegration planbar, schnell und zuverlässig
Mit PIA wird die Integration zwischen Ivalua und SAP von einem schwer kalkulierbaren Risiko zu einem planbaren und Bestandteil Ihres Projekts. Denn anstatt individuelle Schnittstellen zu entwickeln, greifen Sie auf eine bewährte, vorkonfigurierte Lösung zurück.
Schnellere Umsetzung
Die benötigten Schnittstellen sind bereits vorbereitet und können innerhalb weniger Wochen bereitgestellt werden und das oft noch bevor die eigentliche Testphase beginnt. Übrigens sind die Schnittstellen für ECC- und S/4HANA-Systeme möglich und ein Multi-Backend Support ist inkludiert.
Keine zusätzliche SAP-Entwicklung
Da die notwendige Logik bereits integriert ist, entfällt der Bedarf an SAP-seitigen Entwicklungsressourcen vollständig.
Reduzierte Kosten
Durch den Wegfall individueller Entwicklungen und aufwendiger Abstimmungen reduzieren sich die Integrationskosten deutlich: häufig um bis zu 50%.
Stabile und fehlerarme Prozesse
Die End-to-End-Logik sorgt dafür, dass Daten konsistent verarbeitet werden und manuelle Nacharbeiten minimiert werden.
Immer auf dem neuesten Stand
Wenn Sie sich für das Subscription-Modell entscheiden, bleiben Ihre Schnittstellen dauerhaft aktuell unabhängig davon, welche Änderungen sich in SAP oder Ivalua ergeben. Wir kümmern uns kontinuierlich um die Aktualisierung, sodass für Sie kein neues Integrationsprojekt notwendig wird.
Kernaussage:
Von der Schnittstelle zur Gesamtlösung
PIA ist mehr als nur eine Schnittstelle
PIA (Packaged Interface Automation) ist eine vollständig vorgefertigte Integrationslösung, die speziell für die Verbindung von Ivalua und SAP entwickelt wurde. Im Unterschied zu klassischen Integrationsansätzen liefert PIA nicht nur technische Verbindungen, sondern eine durchgängige, funktionierende Gesamtlösung.
Das bedeutet: Sie erhalten nicht einzelne Schnittstellen, die noch angepasst werden müssen, sondern eine Integration, die bereits alle relevanten Prozesse und Logiken berücksichtigt.
Was PIA konkret umfasst:
Vollständige Interface-Logik für Ivalua und SAP
Vorgefertigte Mapping- und Transformationsregeln
SAP-seitige Erweiterungen ohne Eingriff in den Core
Integriertes Monitoring und Fehlerhandling
Unterstützung für ECC- und S/4HANA-Systeme
Use Cases aus der Praxis
37 Schnittstellen, die Ihre relevanten Prozesse nahtlos miteinander verbinden
Die Lösung umfasst eine Vielzahl vorkonfigurierter Interfaces, die bidirektional arbeiten und sich flexibel kombinieren lassen. Aktuell sind es 37 an der Zahl. Vier davon können Sie sich direkt unten in den Videos anschauen:
Systembrüche im Einkauf
Die häufigsten Risiken bei Ivalua-SAP-Integrationen und wie Sie ihnen begegnen
Wenn Ivalua in einer SAP-Landschaft eingeführt wird, beginnt die eigentliche Herausforderung oft erst nach dem Projektstart. Denn obwohl beide Systeme leistungsstark sind, fehlt es in der Praxis häufig an einer durchgängigen Integration.
Standard-Interfaces decken lediglich Teilprozesse ab, während zentrale Logiken auf SAP-Seite, etwa Validierungen, Datenabgleiche oder Prozessregeln, unberücksichtigt bleiben. Gleichzeitig führt der Einsatz von Middleware zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand und komplexem Custom Mapping.
Was zunächst wie ein technisches Detail wirkt, entwickelt sich im Projektverlauf schnell zu einem kritischen Risiko.
Typische Folgen daraus sind:
Projekte verzögern sich, weil Integrationslogiken nachträglich entwickelt werden müssen
SAP-IT-Teams verlieren Vertrauen in die Umsetzbarkeit
Der Projektumfang wird unklar und schwer steuerbar
Entscheidungen werden hinausgezögert oder Projekte gestoppt


