
Sind ihre Lieferantendaten zwischen Ivalua und SAP nicht (immer) einheitlich? Sperren Sie Lieferanten in Ivalua und trotzdem wird weiter im SAP System bestellt?
Das Datenmodell jedes Systems ist unterschiedlich und einzigartig, was zu Verwirrung und Verlust der Datenqualität während des Integrationsprozesses führen kann. Derzeit stellt Ivalua Standard-Schnittstellen für die Integration mit dem SAP-System bereit, die auf der IDOC-Struktur basieren. Insbesondere im Bereich der Änderungsverwaltung erfordert dies zahlreiche Erweiterungen und Anpassungen sowohl auf Seiten von Ivalua als auch des SAP-Systems. Da der Informationsaustausch zwischen Ivalua und SAP nicht organisch ist, reichen die Standardschnittstellen nicht (immer) aus, um den Ansprüchen des Einkaufs und einer integrierten Prozesslandschaft gerecht zu werden.
PIA - Unsere Lösung dafür!
PIA ist eine Out-of-the-Box Schnittstellenlösung, die speziell entwickelt wurde, um Ivalua und SAP S/4 HANA-Prozesse reibungslos zu integrieren und zusammenzuführen. Unsere einzigartige Lösung erfüllt sämtliche technischen Anforderungen, um eine nahtlose Verknüpfung Ihrer Source-to-Contract (S2C) und Procure-to-Pay (P2P) Prozesse zu gewährleisten.

Wir von parasus haben zahlreiche Use Cases identifiziert, diese nahtlos in den Prozess integriert und in einem transportierbaren Paket vereint:
Schnellste Schnittstellenimplementierung (bis zu 95% schneller).
Kostenreduktion der Entwicklungsphase dank verpackter Lösung (66%).
Erweiterung der SAP-Standards für umfassendere Funktionen.
Prozessoptimierung durch vollständigen Datenaustausch.
Produktivitätssteigerung und wiederverwendbare APIs.
Eine Lösung für alle SAP- und Ivalua-Schnittstellen.
Ganz gleich, ob Sie Neukunde sind, darüber nachdenken, die e-Procurement-Lösung Ivalua mit Ihrer SAP-Umgebung zu verbinden oder bereits Ivalua-Bereiche nutzen – die Herausforderungen bei der Anbindung beider Systeme gehören jetzt der Vergangenheit an!
Erkunden Sie unsere verschiedenen PIA-Pakete und finden Sie heraus, ob Ihr gewünschtes Szenario bereits vorhanden ist.

5. Dezember 2023
Schnellere Integration, weniger Entwicklungsaufwand: PIA für eine stabile SAP-Ivalua-Anbindung
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Wenn die Rückkehr zur alten Struktur zum eigentlichen Risiko wird
Beschaffung wird erst dann wirklich resilient, wenn sie Störungen nicht mehr nur abfängt, sondern die Strukturen verändert, die solche Störungen immer wieder kritisch werden lassen. Entscheidend ist deshalb der Wechsel von kurzfristiger Wiederherstellung hin zu einer Beschaffungsarchitektur, die Alternativen, Flexibilität und schnellere Entscheidungen dauerhaft ermöglicht.
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Von Daten zu Entscheidungen: Die Entwicklung der Lieferkettenresilienz
Lieferkettenresilienz entsteht durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von historischer Transparenz über Echtzeit-Transparenz bis hin zu szenariobasierter Entscheidungsunterstützung. Grundlage dafür ist die nahtlose Integration von Daten, Systemen und Prozessen im gesamten Unternehmen.
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